Viele Hunde und andere Tiere im Ausland, aber auch in Deutschland sind in Gefahr. Jeder der sich ein neues Tier anschaffen möchte, sollte sich überlegen eine arme Tierseele aus dem Tierschutz zu übernehmen!

Hier sind einige Links, die Bilder sprechen für sich:

www.bin-sprachlos.de

www.tierschutz-lanzarote.de/horror.html

www.tierschutzverein-santorini.de/hilfsaktionen2.html

www.animalsinalmeria.de/page/Info%20Perrera.htm

www.margruzie.de/267163/index.html

www.tierhilfe-sueden.de

www.tierhilfe-hoffnung.de

www.tierhilfe-fuerteventura.de

www.tierhilfe-samos.de

www.hundeinnot.de

www.einsame-hunde.de

www.hundehilfe-polen.de

www.initiative-streunerhunde.de

www.tierhilfe-verbindet.de/html/body_lotta.html

 

Wie ihr seht wird überall auf der ganzen Welt Hilfe gebraucht!

Jeder hat doch mal von seinem Tier was übrig, was er zu den bedürftigen schicken kann.

Oder macht es so wie ich und meine Freundin, sammelt in euerm Verein,  von eurer Spaziergruppe oder privat!

Ganz egal, jedes Halsband, jede Futterprobe hilft!!! 

 

 

 

*Beschwerden eine Hundes*

Manchmal hab ich meine Schnauze so voll, dann find ich unter den Menschen gar nichts mehr toll. So gerne spiele ich im hohen duftenden Gras, doch die Bauern und Landwirte verbieten mir das. Ganz besonders gerne, gehe ich in den Wald, doch wenn ich belle, hab ich Angst, daß es hallt, denn dann schimpft der Förster und jagt mich davon, ich frage mich, wo bleibt der Spaß daran denn schon. Laufe und springe ich durch die tollen Wiesen, dann wollen mich gleich die Jäger erschießen. Nicht`s ist dieser Rasse Mensch recht zu machen, Dinge an denen ich Spaß habe, sind verbotene Sachen. Wenn ich so manchmal in meinem Garten sitze Und so rundherum in die Gegend stibize, sehe ich die Schlepper durch die Felder brettern, sehe wie die das Gras zerschmettern. Dampfwolken und Rauchschwaden ziehen davon..... Irgendwie wundere ich mich schon, daß die nicht angeschissen werden, so wie ich, irgendwie frustriert es mich. Im Sommer ist mir heiß und ich würde gern in den See hinein, doch am See steht ein Schild: Hunde dürfen nicht rein. Meine Güte, ich fress die Fische doch nicht auf, ich will doch nur Kühlung nach meinem Lauf. Die Angler z. B. tun den Fischen mit ihrem Haken nur weh, ich aber will nur Schwimmen in See. Manchmal, wenn ich mit auf den Fußballplatz gehe Und mir die tollen Ballwechsel ansehe, muß ich vor Freude bellen ganz laut und auch da wird man von der Menschheit blöd angeschaut. “Kläffer“ wird man beschimpft oder blöder Hund, welchem Hund würde das nicht bald zu bunt. Denn die Menschen brüllen und jubeln doch auch, sie kreischen und schreien mit vollem Bauch, nur ich soll still in der Ecke liegen und mich nicht freuen, daß die Gegner den Ball nicht kriegen. Da ich ein Rüde bin, pinkle ich öfters mal hin, wie es auch den Männern kommt in den Sinn. Denn die kennen`s auch, wenn es zwickt und pressiert, dann wird, egal ob Busch oder Mauer, schnell mal markiert. Wir Rüden aber denken uns noch was dabei, dem Mann jedoch ist das einerlei. Doch wenn ich das mache, werde ich weggezerrt, irgendwie ist diese Welt doch verkehrt. Das schlimmste von allem ist, wenn ich ein Häufchen absetzen muß, für mich ist das der größte Verdruß Ich kann mich hinsetzen, wo ich nur will, für mich ist das immer der reinste Drill. "Nicht dahin, komm weiter, beeil Dich, mach schnell, nicht auf den Kinderspielplatz, nicht in den Garten, hier ist`s zu hell, nicht in der Wiese, nicht auf den Gehsteig, bloß nicht ins Feld, " "meinGott, was mach` ich bloß", ich kann nicht mehr und es fällt.......... mitten auf die Straße, wie ein Türmchen sieht`s aus, "oh je", besser wir geh`n ganz schnell nach Haus. Doch zum Glück, es hat kein Mensch gesehen, einfach ganz unbeteiligt weiter gehen. Da kommen schon Autos gefahren in Scharen, der erste hat`s Türmchen gleich platt gefahren. Ich hab gesehen wie`s klebte am Reifen und auf der Straße sah man nur noch den Streifen. Mit dem Häufchen machen, das ist so ne Sache, ganz egal, wie, wann und wo ich es mache, jeglicher Platz, dem ich mich fühl` zugetan, fällt nicht in den menschlichen Düngungsplan. Ob Kuh oder Schaf, ob Rind oder Pferd, mein auserwählter Platz ist immer verkehrt. Ein Pferdeapfel ist ökonomisch verwertbar, er riecht würzig und bezaubernd bizarr. Schrebergärtner reißen sich drum sie pflügen mit Vorliebe ihr Beet damit um. Auch die Kuhfladen sind längst nicht so schlimm, wie es meine kleinen Häufchen wohl sin`. Auch die Schafsknüddelchen sind längst nicht so eklich, obwohl man sie hängen hat an den Schuhen täglich. Selbst die Katze wird vom Mensch hochgeachtet, weil sie ihre Häufchen, mit dem menschlichen Auge betrachtet, in den Sand oder die Erde eingraben und das sind Gaben des Himmels, die wir Hunde nicht haben. Doch mit dem menschlichen Haufen haben wir eins gemein, sie sind sauber gebündelt und nicht allzu klein, sie sind sich in Geruch und der Form doch sehr ähnlich, doch ein Mensch bedeckt ihn in der Natur selten dämlich, mit Servietten, Tempos oder Klopapier, was ich als reinlicher Hund schon gar nicht kapier. Ich hätte Schaf werden sollen, Pferd, Katze oder einfach nur Kuh, dann hätte ich endlich meine Ruh. (A. Schweitzer)

Berühmte Menschen über den Mensch

Wintermorgen Atem, gefrierend im Schweben reifüberzuckter Wiesen. Hände tief in Manteltaschen tollende Hunde mit frierenden Herrchen einsame Möwen, krächzend auf dünnen Schollen. FRIEDE LIEGT ÜBER DER WELT

*** Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen. ( Karl Lorenz )

*** Hunde Haben alle guten Eigenschaften der Menschen, Ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. ( Friederich der Grosse )

*** Ein Hund, der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch, der Lügt. ( Henry de Montherland )

*** Welpen sind ein natürliches Heilmittel, für alle, die sich nicht fühlen, sowie für viele andere Krankheiten des Lebens. ( Richard Allan Palm )

*** Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten sind im Hund enthalten. ( Franz Kafka )

 

*Aufschrei der Tränenlosen*

Hund mit abgeschnittenen Ohren, einmal wurd ich nur geboren, wollte Freund, Gefährte sein warum lässt du mich allein? Partner Mensch, ich sage : NEIN!

Pferd mit aufgeschlitztem Leibe, steh verletzt ich auf der Weide, wollte nutzen, wollte leben, Dir und andren Freude geben. So verlorst Du Dein Gesicht, dein Gewissen sei Gericht für all meine Not und Pein. Partner Mensch, ich sage : NEIN!

Geschundnes Rind auf Viehtransport, stehend bis zum fernsten Ort, Leib an Leib, erschöpft, kein Heu, gebrochne Beine, keine Streu, nirgends eine Tierraststätte, wenn ich doch nur Wasser hätte! Wie kannst so unbeseelt Du sein, Partner Mensch, ich sage: NEIN!

Und wir, geplagtes Federvieh, in der Legebatterie, nirgends Gras und Sonnenschein und kein Platz für´s zweite Bein. Auch wir Tiere im Labor, stimmen ein in diesen Chor. Wie unbarmherzig kannst Du sein. Partner Mensch, ich sage: NEIN!

Ein Beutel Miezekatzen zwischen Hausmüll und Matratzen, halb erstickt und tief verborgen wollte man uns so entsorgen? Sind denn alle inhuman, nimmt sich keiner unsrer an? Hört uns niemand ängstlich schrein? Partner Mensch, ich sage: NEIN!

Eng ist`s in dem Riesenraum, stehen, gehen kann ich kaum, bin noch zu klein und viel zu dick: Ferkel in der Mastfabrik. Zwar leb' ich ohnehin nicht lange, jedoch ist mir furchtbar bange vor Viren und Elektrozange. Millionen kleiner Ferkel schrein: Partner Mensch, ich sage: NEIN!

Versetze dich in unsre Lage, diese Schmerzen, diese Plage, alles für Gewinn und Geld. Gilt dieses nur auf unsrer Welt?

Ob bei einem Tausch der Rollen wir euch wirklich retten sollen? Mensch lass diesen Rat dir geben: Übe Ehrfurcht vor dem Leben! Du bist verloren wenn wir schrein: NEIN! NEIN! NEIN! ( Käte Fritzsche, Rostock im Januar 1998 aus: Anlage zum Tierschutztelegramm Nr.1/98 des Deutschen Tierschutzbund e.V.

 

 

*Mit den Augen eines Wolfes*

Seit den Zeiten, als nur Sonne und Mond uns Licht gaben, kannte ich dich. Aus den riesigen und undurchdringlichen Wäldern beobachtete ich dich. Ich war Zeuge als du das Feuer bändigtest und fremdartige, neue Werkzeuge machtest. Von den Kämmen der Hügel und Berge aus sah ich dich jagen und beneidete dich um deine Jagderfolge. Ich fraß deine Beutereste und du fraßt meine. Ich lauschte deinen Gesängen und sah deinen Schatten um die hellen Feuer tanzen. In einer Zeit, so weit zurück, dass ich mich kaum mehr daran erinnern kann, schlossen sich einige von uns dir an um mit dir an den Feuern zu sitzen. Sie wurden Mitglieder deines Rudels, jagten mit dir, beschützten deine Welpen, halfen dir, fürchteten dich, liebten dich. Und für sehr lange Zeit lebten wir so zusammen, denn unsere Wesen waren sich sehr ähnlich. Deswegen hast du die Zahmen von uns adoptiert. Ich weiß, einige von euch respektieren auch mich, den Wilden. Ich bin ein guter Jäger. Auch ich respektiere dich. Auch du warst ein guter Jäger. Ich sah dich oft, gemeinsam mit den Zahmen, Beute erlegen. In jenen Zeiten gab es alles im Überfluss. Es gab nur einige von euch. Die Wälder waren groß. Wir heulten zusammen mit den Zahmen in der Nacht. Einige von ihnen kehrten zu uns zurück, um mit uns zu jagen. Einige von ihnen fraßen wir, denn sie waren uns zu fremd geworden. So lebten wir zusammen für lange, lange Zeiten. Es war ein gutes Leben. Manchmal stahl ich von deiner Beute und du von meiner. Erinnerst du dich, wie dein Rudel hungerte als der Schnee hoch lag? Du fraßt die Beute die wir erlegt hatten. Das war unser Spiel. Es war unsere gegenseitige Schuld. Manche nannten es ein Versprechen. Wie viele der Zahmen, wurdest auch du uns immer fremder. Wir waren uns einst so ähnlich, aber jetzt erkenne ich einige der Zahmen nicht mehr und ich erkenne auch einige von euch nicht mehr. Du machtest auch die Beute zahm. Als ich begann deine zahme Beute zu jagen (es waren dumme Kreaturen auf die die Jagd keine Herausforderung war, aber die wilde Beute war verschwunden), jagtest du mich und ich verstand nicht warum. Als deine Rudel immer größer wurden und begannen, gegeneinander zu kämpfen, sah ich eure großen Kriege. Ich fraß jene, die du erschlagen hast. Dann jagtest du mich noch mehr, denn für mich waren sie Nahrung, aber du hattest sie getötet. Wir Wilden sind nur noch wenige. Du zerstörtest unsere Wälder und brachtest viele von uns um. Aber ich, ich jage immer noch und füttere meine versteckten Welpen, wie ich es immer getan habe. Ich frage mich, ob die Zahmen eine weise Wahl trafen, als sie sich euch anschlossen. Sie haben den Geist der Wildnis vergessen. Es gibt viele, viele von ihnen, aber sie sind mir so fremd. Wir sind nur noch wenige und ich beobachte dich immer noch, um dir auszuweichen. Ich denke, ich kenne dich nicht mehr länger! Canis Lupus (Aus dem Buch "Brother Wolf" von Jim Brandenburg)

"Ich glaube, daß menschlicher Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, daß wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten. Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran ermessen, wie sie die Tiere behandelt." (Mahatma Gandhi)

 

*Welpen zu verkaufen*

In einer Tierhandlung war ein großes Schild zu lesen, auf dem stand: "Welpen zu verkaufen". Ein kleiner Junge kam vorbei und sah das Schild. Da der Ladenbesitzer gerade an der Tür stand, fragte er ihn: "Was kosten die Hundebabys?" "Zwischen 50,- und 80,- Euro." sagte der Mann. Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog einige Münzen heraus. "Ich habe 7 Euro und 65 Cents." sagte er. "Darf ich sie mir bitte anschauen?" Der Ladenbesitzer lächelte und pfiff nach seiner Hündin. Fünf kleine Hundebabys stolperten hinter ihr her. Eines von ihnen war deutlich langsamer als die anderen und humpelte auffällig. "Was hat der Kleine dahinten?" fragte der Junge. Der Ladenbesitzer erklärte ihm, dass der Welpe einen Geburtsschaden hatte und nie richtig laufen würde. "Den möchte ich kaufen." sagte der Junge. "Also den würde ich nicht nehmen, der wird nie ganz gesund." antwortete der Mann. "Aber, wenn du ihn unbedingt willst, schenke ich ihn dir." Da wurde der kleine Junge wütend. Er blickte dem Mann direkt in die Augen und sagte: "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Dieser kleine Hund ist jeden Cent wert, genauso wie die anderen auch. Ich gebe Ihnen meine 7,65 Euro und werde jede Woche einen Euro bringen, bis er abgezahlt ist." Der Mann entgegnete nur: "Ich würde ihn wirklich nicht kaufen - er wird niemals in der Lage sein, mit dir zu rennen und zu toben wie die anderen." Da hob der Junge sein Hosenbein und sichtbar wurde eine Metallschiene, die sein verkrüppeltes Bein stützte. Liebevoll auf den Hund blickend sagte er: "Ach, ich renne selbst auch nicht gut und dieser kleine Hund wird jemanden brauchen, der ihn versteht." (Dan Clark "Weathering the Storm", aus dem Englischen übersetzt und leicht geändert)

 

 

*Dein treuer Hund ...*

Wenn alle Dich meiden und hassen, ob mit oder ohne Grund, wird einer Dich niemals verlassen und das ist Dein treuer Hund. Und würdest Du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand, er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand. Nur Liebe und selbstlose Treue hat er für Dich immer parat! Er beweist es Dir täglich aufs neue, wie unsagbar gern er Dich hat. Nennst Du Deinen Hund Dein eigen, wirst Du nie verlassen sein, und solltest Du vor Einsamkeit schweigen, denn Du bist doch niemals allein. Wird einst der Tod Dir erscheinen und schlägt Dir die letzte Stund, wird einer bestimmt um Dich weinen und das ist Dein treuer Hund. Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen wenn einmal Dein Hund von Dir geht! Nur er ist, das will ich erwähnen, ein Wesen, das stets zu Dir steht. So sehr mich das Problem des Elends in der Welt beschäftigt, so verlor ich mich doch nie im Grübeln darüber, sondern hielt mich an dem Gedanken, dass es jedem von uns verliehen sei, etwas von diesem Elend zum Aufhören zu bringen. (Albert Schweitzer)

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